Slowenien ohne Mietwagen: Meine 7 Highlights

Meine Pläne, Slowenien ohne Mietwagen als Backpackerin zu bereisen, kommentierte ein Kumpel mit folgenden Worten:

“Wie, du fährst nach Slowenien in den Urlaub? Da kann man ja gleich daheim bleiben!”

Auweia! Obwohl die slowenische Grenze nur gut 3 Stunden von München entfernt ist, ist der Neustaat für viele noch immer ein nichtssagender weißer Fleck auf der Landkarte, den man höchstens als lästigen Zwischenstopp auf den Weg nach Kroatien in Erinnerung hat.

Dabei hat das kleine Land mit gerade mal zwei Millionen Einwohnern so viel zu bieten: an einem langen Wochenende kann man pittoreske Bergseen, gigantische Karsthöhlen, einen hübschen venezianischen Küstenort und eine lebendige Hauptstadt erleben, die den Vergleich mit Prag nicht scheuen muss. All diese Orte werde ich Dir in diesem Artikel ausführlich vorstellen!

Am Bleder See

SLOWENIEN OHNE MIETWAGEN:
SO KOMMST DU VON A NACH B

Wie ich selbst auf mittlerweile drei Slowenien-Reisen ohne Auto erfahren habe (letztes Update des Artikels: Juni 2017), ist das Land auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereisbar.

Die meisten Backpacker benutzen die modernen Reisebusse von Alpetour, die die wichtigsten Ortschaften des Landes bedienen. Sämtliche Abfahrtszeiten findest Du auf der Webseite des Busbahnhofs von Ljubljana. Tickets gibt’s direkt beim Busfahrer – Vorausbuchen ist nicht notwendig!

Noch etwas günstiger sind Züge. Das vollständige Streckennetz sowie Preise und Fahrzeiten findest du auf der Webseite der Slowenischen Bahn.


Mein Reiseführer-Tipp für Slowenien:

Zur Vorbereitung auf Deinen Slowenien-Kurztrip kann ich Dir wärmstens den nagelneuen DuMont Direkt Slowenien ans Herz legen. Auf 120 Seiten findet Du kurz und knackig alle relevanten Informationen sowie tolle Insider-Tipps. Auch optisch kann sich die Neuauflage der Reihe mehr als sehen lassen und macht richtig Lust auf den Urlaub!


SLOWENIEN OHNE MIETWAGEN:
MEINE HIGHLIGHTS


Auf GoogleMaps ansehen

#1: Ljubljana

Ljubljana ist für Reisende ohne Mietwagen in der Regel der erste Anlaufpunkt. Die schmucke Hauptstadt Sloweniens wartet mit vielen imposanten Bauten aus der Habsburgerzeit auf und ist dennoch herrlich entspannt: kein einziges mal bekommt man eine Speisekarte unter die Nase gehalten, wenn man durch die von dutzenden Cafés und Restaurants gesäumten Straßen rund um den Stadtplatz Mestni Trg flaniert.

St. Nikolaus Kirche, gesehen vom Mestni Trg

Hübsche Geschäfte in der Altstadt Ljubljanas

Ein schönes Ausflugsziel ist die mittelalterliche Burg, die hoch über Ljubljana thront. Die 12 Euro Eintritt kann man sich getrost sparen, denn der Großteil der Burg ist öffentlich zugänglich. Du erreichst sie über einen 15-minütigen Fußmarsch von der Altstadt, oder mit der Panorama-Zahnradbahn (2 €).

Und sogar der Jugendstil hat seine Spuren in Ljubljana hinterlassen, beispielsweise beim pfirsichfarbenen Vurnik-Haus, der eleganten Galerija Emporium und der Drachenbrücke, dem Wahrzeichen Ljubljanas.

Vurnik-Haus

Drachenbrücke

  • UNTERKUNFT: Einmalig ist das Hostel Celica Art, das in einem ehemaligen Gefängnis im Künstlerviertel Metelkova eröffnete (ab 18 Euro p.P.). Für Paare empfehle ich das sehr zentrale Orange Apartment über AirBnB (ab 50 Euro).
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  • ESSEN: Ein tolles Projekt ist das Café-Bistro Gostilna Dela, das Jugendlichen ohne Schulabschluss die Möglichkeit gibt, einen Beruf in der Gastronomie zu ergreifen. Ansonsten gibt es am Marktplatz Fisch-Büdchen mit exzellenten Sardinen und Tintenfisch.
  • ANFAHRT: Ab München bieten sich BlablaCar (ab 15 Euro), FlixBus (ab 19 Euro) und das Europa-Spezial der Bahn an (ab 39,90 Euro). Da der Flughafen Ljubljana nur sehr teuer angeflogen wird, bieten sich alternativ Triest und Venedig als Zugangspunkte an.

#2: Bleder See

Der Bleder See am Südrand der Alpen ist die berühmteste Attraktion Sloweniens. Sein Wahrzeichen ist die süße kleine Insel mit der Marienkirche aus dem 17. Jahrhundert. Besucher können in traditionellen Pletna-Ruderbooten auf die Insel übersetzen, die 99 Stufen zur Kirche erklimmen und die “Wunschglocke” zum Erklingen bringen.

Bleder Insel

Die meisten Touristen nächtigen in der gleichnamigen Ortschaft Bled am Ostufer des Sees. Quasi direkt darüber befindet sich auf einem mächtigen Felsen die Bleder Burg, die aus dem bewaldeten Berg herauslugt wie ein Schiffsbug.

Blick von der Uferpromenade von Bled auf die Burg und die St-Martins-Kirche

Man kann den See in etwa 90 Minuten zu Fuß umrunden, den Ausblick genießen und sich unterwegs an den kleinen Badebuchten im klaren türkis-blauen Wasser Erfrischung verschaffen. Die besten Bade- und Fotostops findest du am Südufer zwischen “Camping Bled” und dem Örtchen Mlino.

Zum schnelleren Vorankommen werden überall im Ortskern von Bled Fahrräder verliehen (ca. 15€ pro Tag). Damit kannst Du auch einen Halbtages-Trip zur nahen Vintgar-Klamm unternehmen.

Vintgar-Klamm bei Bled

Eine kulinarische Spezialität aus Bled, die du auf keinen Fall verpassen darfst, ist die Kremšnite (auf Deutsch, ähm: Cremeschnitte). Die beste soll es in der Konditorei Šmon (je 2,90 €) in der Nähe des Busbahnhofs geben – das Schild mit dem eigenartigen Bären ist unübersehbar!

slovenia_kremsnite

  • UNTERKUNFT: Am ruhigen Westufer des Sees gibt es tolle Camping- und Glampingplätze, wie Camping Bled, Garden Village Bled oder Glamping Ribno. Praktischer für Reisende ohne eigenes Fahrzeug sind jedoch die Unterkünfte in der Ortschaft Bled, z.B. die geräumige Ferienwohnung Apartmaji Mezan (ab 60€ über AirBnB) oder das Castle Hostel 1004 (ab 18€ p.P.)
  • ESSEN: In der beliebten Gostilna Murka in Bled gibt es anständige slowenische Hausmannskost zu vernüftigen Preisen.
  • ANFAHRT: Busse nach Bled verlassen Ljubljana zu jeder vollen Stunde (75 Minuten, 6,30 €). Sogar von München gibt es eine tägliche Busverbindung nach Bled mit dem Flixbus.

#3: Bohinj-See

Fährt man vom Bleder See weitere 40 Minuten in Richtung Julischer Alpen, gelangt man zu meinem persönlichen Lieblingsort in Slowenien: dem Bohinj-See (deutsche Bezeichnung: Wocheiner See).

Im Vergleich zu seinem berühmten Bruder ist er größer, naturbelassener und touristisch weniger erschlossen. An Sonnentagen schimmert das kristallklare Wasser in surrealem hellblau und smaragdgrün.

Viele Touristen besuchen den Bohinj-See nur als Tagesausflug von Bled, doch für Outdoor-Fans hat die Umgebung von Bohinj unzählige Optionen zu bieten – mehr dazu im nächsten Abschnitt!

  • UNTERKUNFT: Die hübschen kleinen Ferienwohnungen von Apartment Destina (54 € über AirBnB) in Ribčev Laz sind perfekt gelegen – in 2 Minuten erreicht man den See, die Bushaltestelle, viele Restaurants und einen Supermarkt.
  • ANFAHRT: Busse aus Ljubljana fahren stündlich weiter von Bled zur Haltestelle “Bohinj Jezero” (40 Minuten, 2,90 €)

#4: Triglav Nationalpark und Soča Tal

Der Bohinj See befindet sich im alpinen Triglav Nationalpark und eignet sich als gute Basis für Hochgebirgs-Touren und kleinere Wanderungen zu Schluchten, Wasserfällen und Bergseen. Ausfühliche Infos dazu gibt es bald in einem Extra-Artikel!

Die atemberaubend schöne Mostnica-Schlucht

Wanderung zum Mt. Šija

Am westlichen Ende wird der Triglav Nationalpark vom Soča-Tal begrenzt. Der gleichnamige smaragdgrüne Fluss wird von den meisten Touristen beim Rafting oder Kayaking erkundet. Der Ort Bovec hat sich hierbei als Outdoor-Zentrum etabliert.

Leider wird das Soča-Tal nur im Hochsommer (Juli-August) mit regelmäßigen Busverbindungen von Ljubljana über Kranjska Gora und den spektakulären Vršič-Pass nach Bovec bedient. Alternativ bietet sich die Bahnstrecke von Bled bzw. Bohinjska Bistrica nach Most na Soči an. Von dort fahren (spärliche) Busse weiter über Tolmin und Kobarid nach Bovec (siehe die rote Route auf GoogleMaps). Wem das alles zu kompliziert klingt, der kann von Bled aus kostspielige Ganztagestouren in Anspruch nehmen (z.B. Mamut Tours, ab 60€ p.P.)

#5: Höhle von Postojna

26 Euro Eintritt für eine Tropfsteinhöhle? Huch, ganz schön happig. Aber es ist der Preis, den die Slowenen für die laut Eigenwerbung bekannteste Höhle der Welt, die Höhle von Postojna (auf Deutsch: Adelsberger Grotte) angemessen halten.

Obwohl das Drumherum eher an einen Vergnügungspark erinnert – man fährt mit einer kleinen Bahn in die Höhle hinein – und sehr viel los war, muss ich sagen, es hat sich gelohnt! Die Höhle ist gigantisch groß und man sieht viele unterschiedliche Gesteinsformationen.

slovenia_postojna

Tipp: Da es in der Höhle nur etwa 10 Grad hat, sollte man mindestens eine lange Hose und eine Jacke anziehen – nach 1,5 Stunden friert man doch ganz schön, auch wenn es draußen brütend heiß ist.

Weitere 10 Kilometer hinter Postojna befindet sich außerdem die Höhlenburg Predjama, die auf spektakuläre Art in einen Felsen gebaut wurde. Um dorthin zu gelangen, benötigt man jedoch ein Taxi (ca. 15€).

  • ESSEN: Exzellente Pizzen gibt es bei Pizzeria Minutka.
  • ANFAHRT: Die Höhle lässt sich gut als Zwischenstopp von Ljubljana ans Meer besichtigen. Züge von Ljubljana nach Postojna verkehren mindestens stündlich (1 Stunde, 5,80 €)

 #6: Piran

Eingepfercht zwischen Italien und Kroatien hat Slowenien einen 42 Kilometer langen Meereszugang zur Adria. Am westlichsten Zipfel liegt das Juwel Piran, ein Städtchen, das bis 1888 unter der Herrschaft Venedigs stand. Der venezianische Einfluss ist an den niedlichen Häuserfassaden rund um den Tartini-Platz mehr als deutlich zu erkennen.

Für den Postkarten-Ausblick auf Piran musst du die über die Rozmanova Ulica die Alte Stadtmauer erklimmen. Aber wie Du siehst – die Anstrengung lohnt sich allemal!

slovenia-best-of-piran-view

Baden kann man direkt in der Stadt oder am Kiesstrand hinter dem nördlichen Teil der Stadtmauer (Richtung Fiesa). Der überfüllte Badeort Portorož hat mir persönlich hingegen überhaupt nicht zugesagt.

  • ANFAHRT: Piran erreicht man am besten mit lokalen Bussen über die größere Hafenstadt Koper. Züge von Ljubljana nach Koper verkehren viermal täglich (2,5 Stunden, 10 €). Zusätzlich gibt es mindestens eine tägliche Busverbindung von Ljubljana nach Piran (2 Stunden, 11€).

#7: Maribor

Die kreativ-künstlerische Studentenstadt Maribor liegt etwas weit abseits im Osten des Landes, weswegen ich sie erst bei meinem zweiten Slowenien-Besuch als Zwischenstopp von Graz nach Zagreb Richtung Iran besucht habe. Wahrzeichen der Stadt ist die Rote Brücke, von der sich ein tolles Panorama auf die Stadt bietet.

Panoramablick von der roten Brücke auf Maribor

Die rote (oder eher pinke?) Brücke

Am besten schaut man direkt nach Ankunft im Rajzefiber Biro vorbei, einer alternativen Tourismusplattform von Architekturstudenten und Künstlern. Dort wird ein witziger handgemalter Stadtplan verteilt, sowie alternative Stadtführungen und liebevoll gemachte Souvenirs angeboten.

Ein exzellenter Grund für einen Besuch in Maribor ist das multikulturelle Festival Lent, das größte Festival Sloweniens, das jedes Jahr für 16 Tage im Juli stattfindet.

In den Gassen von Maribor

  • CAFÉ/RESTAURANT: Den Studententreff Kunst-Café Salon sowie die lauschige Wirtschaft Vinoteka Maribor am Flussufer sollte man sich nicht entgehen lassen.
  • ANFAHRT: Züge von Ljubljana nach Maribor verkehren mindestens stündlich (2,5 Stunden, 10 €). Auch die Anbindung ins österreichische Graz ist sehr gut – per Zug oder Flixbus (1 Stunde).

Lesetipps aus der Blogosphäre:

Warst Du schon mal in Slowenien oder hast überlegt, dort hinzufahren? Was waren Deine Slowenien Highlights?

Zum Weiterlesen:
So schön ist der Balkan! Meine Top 10 Balkan Highlights

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16 Comments

  • Hallo Stefanie,

    WOW! Was für ein wundervoller Bericht, was für wundervolle Fotos. Ich muss ja ganz ehrlich gestehen, dass ich allgemein Kroation, Slowenien und Tschechien unterschätze. Jedoch sind deine Fotos der absolute Wahnsinn und haben mir richtig Lust nach Slowenien bereitet. Ich weiß noch nicht wann es soweit sein wird, aber Slowenien ist somit auf meine Travel Bucket List gewandert. 🙂

    Liebe Grüße,
    Vanessa

  • Joyce says:

    Hallo Steffi, ich bin so glücklich auf deinen Blog gestoßen zu sein, ich hätte nie gedacht, dass Slowenien so wudnerschön ist.
    Ich planen gerade meine Reise und hätte noch eine Frage: Du meintest, vom Bohinj See könne man tolle Hochgebirgs-Touren zu Wasserfällen, Schluchten etc. machen und dass du einen weiteren Artikel dazu hochlädst. Gibt es da schon etwas oder hättest du ein paar Tipps für mich wo man da schön hinwandern kann? Bzw. findet man einfach Informationen zu Touren vor Ort?

    Liebe Grüße,
    Joyce

  • Kerstin says:

    Hallo liebe Steffi!
    Dankeschön für die Verllnkung 🙂 Kannte Deinen Artikel ja schon aber er hat jetzt nochmal erneutes Slowenien-Fernweh ausgelöst! Muss mir unbedingt noch die restlichen, von Dir erwähnten aber selbst noch nicht besuchten Orte anschauen.
    Liebe Grüße,
    Kerstin

  • Hallo liebe Steffi,
    ich hoffe, du konntest mit deinem Artikel deinen Kumpel überzeugen, dass es sich durchaus lohnt, nach Slowenien zu fahren. Ich weiß gar nicht, woher diese Vorurteile immer kommen. Aber für viele ist das Land tatsächlich ein weißer Fleck auf der Landkarte und sie wissen gar nicht, was ihnen entgeht.
    Du bist an wirklich schönen Orten gewesen und ich habe festgestellt, dass ich beim nächsten Mal den Bohinj-See und auch Maribor unbedingt einplanen sollte. 🙂
    Vielen Dank, dass du auf meinen Artikel verlinkt hast!
    Liebe Grüße
    Lu

  • Magda says:

    Danke für die Verlinkung, liebe Stefanie. Ich hab gleich richtig “Heimweh” nach Slowenien bekommen. Nächstes Jahr geht es wieder los… Dein Artikel kommt definitiv auf die Leseliste – Du warst an ein paar Orten, die ich auch noch nicht kenne und die Bilder davon sehen so toll aus… 😉
    Liebe Grüße, Magda

  • Ria says:

    Toller Artikel, liebe Stefanie! Und der ploppte zur richtigen Zeit in meiner Timeline auf. Denn in einem monat geht es für mich nach Slowenien – allerdings mit Mietwagen 😉 Nichtsdestotrotz werde ich mir ein paar deiner Tipps direkt notieren. Ich bin schon sooo gespannt auf Slowenien 🙂
    Liebe Grüße, Ria

  • Paleica says:

    oh ich bin begeistert!! slowenien ist ja für mich für heuer auch so ein vielleicht auf der liste, deine bilder bestärken mich definitiv in der überlegung 🙂

  • Steffi says:

    Wir waren dieses auch zum ersten Mal in Slowenien und sind vorher nie überhaupt auf die Idee gekommen. Und zunächst sollten es sogar nur Transitstopps auf dem Weg nach Kroatien werden. Wie dumm wir waren. Hätten wir Deinen Blog mal früher gekannt 🙂
    Slowenien ist ein umwerfend schönes Abenteuerreiseland. Wir hatten leider nur 5 Tage. Die haben wir uns hauptsächlich in der Nähe des Triglav Nationalparks aufgehalten. Die Wander-, Rad- und Forstwege übertrumpfen sich in Sachen Alpenpanorama. Auf den Almhütten lässt sich exzellenter, frischer Käse kaufen und ein entspanntes Kaffeepläuschen mit den Bauern halten. In der Nebensaison hat man (bis auf die großen Attraktionen) das Land weitgehend für sich allein. Es gibt viele kleine, gemütliche Naturcampingplätze, gerade an der wilden Soča ein absoluter Traum!

    • Stefanie says:

      Oh cool, das klingt traumhaft! Wir hatte leider nur 2 Tage in den Bergen, aber das nächste Mal bleib ich bestimmt länger 🙂

  • Aylin says:

    Hi Stefanie,

    habe soeben deinen Blog entdeckt und lese mich gerade durch die tollen Posts! Bin begeistert! Auch von den vielen schönen Bildern, die die Posts gleich viel interessanter machen!

    Zugegeben: ich hätte nie gedacht, dass Slovenien so schön ist!

    Viele Grüße aus München,

    Aylin 🙂

    • Stefanie says:

      Hi Aylin,
      dankeschön für dein Lob, freut mich sehr! Slowenien kann ich Dir sehr empfehlen, ist ein Katzensprung von München!
      LG aus Sankt Petersburg, Steffi

  • Carina says:

    Endlich räumt mal jemand mit den Vorurteilen auf!
    Ich war noch nicht in Slowenien, aber mein Freund erst vor wenigen Wochen und die Bilder haben mich schier umgehauen! Ein wahres Natur-, Kletter-, Wanderparadies!
    Ist auf jeden Fall fest eingeplant für nächstes Jahr!
    Schöne Fotos 🙂

    • Stefanie says:

      Auf jeden Fall, wir hatten nur 5 Tage und und hätten gerne noch mehr Zeit in den Alpen mit Wandern verbracht… nächstes Mal dann 😉 Dankeschön !

  • Aramis2 says:

    Schön!!!

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