Backpacking in Kirgisistan: Reisetipps & Highlights

Kirgi… was? Ähnlich perplex reagierte ich, als mir eine Freundin vor ein paar Jahren erzählte, dass sie nach Kirgisistan reisen würde. Dabei ist das kleine, bergige Land westlich von China, das auch Kirgisien oder Kirgistan genannt wird, ein Traumland für Backpacker, Trekker und Outdoor-Fans.

Kulturell und sprachlich stehen die Kirgisen als ehemaliges Nomadenvolk den Kasachen, Mongolen und Uiguren (China) am nächsten.

Kirgisistan hat außerdem von allen Ländern Zentralasiens die einfachste Visa-Regelung (visumsfrei bis 60 Tage) und wird deswegen als Reiseziel immer beliebter.

Der Tourismus in Kirgisistan steckt noch in den Kinderschuhen, aber das Land ist trotzdem relativ einfach zu bereisen. Sehr erfreulich sind die Bestrebungen der “Community-Based Tourism” (CBT) – Initiative, die sich für einen fairen, nachhaltigen und umweltfreundlichen Tourismus in Kirgisistan einsetzt, von dem auch Einheimische profitieren, die sonst keine Einkommensquelle hätten.

In diesem Backpacking-Guide für Kirgisistan findest Du alle relevanten Infos für Deine Individualreise nach Kirgisistan, die ich auf meinem einwöchigen Trip im September 2015 gesammelt habe:

  • Unterkünfte in Kirgisistan ↗️
  • Günstige Flüge nach Kirgisistan ↗️
  • Transport in Kirgisistan ↗️
  • Kosten für Backpacking in Kirgisistan ↗️
  • Meine Erfahrung als alleinreisende Frau in Kirgisistan ↗️
  • Route für eine Woche Kirgisistan ↗️
  • Top 3 Highlights in Kirgisistan ↗️

BACKPACKING IN KIRGISISTAN:
DIE WICHTIGSTEN TIPPS

Welche Unterkünfte gibt es in Kirgisistan?

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Ein unvergessliches Erlebnis ist die Übernachtung in einer Jurte, dem traditionellen Zelt der Nomaden in Kirgisistan. Am einfachsten findet man diese am Song-Köl See (mehr dazu weiter unten). Man kann Jurten auf eigene Faust aufsuchen oder über die Community Based Tourism (CBT) Agentur buchen. Die Webseite ist ziemlich unübersichtlich, am besten wendet man sich einfach vor Ort an die Büros in Bishkek bzw. Kochkor.

Backpacker-Hostels gibt es in den Städten Bishkek, Osh, Karakol und Cholpon Ata. Eine gute Übersicht dazu findest Du bei Hostelbookers. Darüber hinaus gibt es nette Pensionen, in denen man sich wie zuhause fühlen kann. Eine Nacht mit Frühstück kostet jeweils etwa 8-15 US-Dollar (USD). Meine Empfehlungen:

Wie komme ich günstig nach Kirgisistan?

Flüge von Deutschland nach Kirgisistan sind überraschend günstig. In die Hauptstadt Bishkek kommt man schon für 300-400 Euro return mit Pegasus Airlines, Turkish Airlines oder Aeroflot. Am besten schaust Du bei Skyscanner nach den günstigsten Preisen.

Wie funktioniert der Transport in Kirgisistan?

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Die wichtigsten Ortschaften werden von Minibussen (“marshrutka”) und Sammeltaxis bedient. Diese fahren jeweils vom Busbahnhof (“avtovoksal”) ab, sobald sie voll sind. Die Minibusse waren überraschend neu und modern, aber trotzdem kamen wir oft nur langsam voran, da die Fahrer willkürliche Stops zum Essen, Einkaufen und Quatschen machten. Dafür kosten die Busse fast nichts – die 7-stündige Fahrt von Bishkek nach Karakol zum Beispiel nur 5 USD.

Zu vielen touristisch interessanten Orten ist kein öffentlicher Transport vorhanden (z.B. zum Song-Köl See). Je weiter man Richtung Süden kommt, umso schwieriger wird es. Wenn Du also wirklich viel vom Land sehen willst, muss Du stellenweise ein Privattaxi engagieren, per Anhalter fahren – oder Du nimmst Dir gleich einen Mietwagen.

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Auf dem Land, also insbesondere in den Bergen und rund um die Seen, bewegen sich die Einheimischen immer noch mit dem Pferd fort – die Kirgisen gelten sogar als die besten Reiter der Welt! Viele Touristen buchen deswegen mehrstündige oder gar mehrtägige Reittouren (geht ebenfalls über das CBT).

Was kostet Backpacking in Kirgisistan?

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Wie viel Backpacking in Kirgisistan kostet, hängt extrem davon ab, wie Du reist. Ich bin nur mit lokalen Bussen bzw. per Anhalter gefahren und habe keine einzige Tour gemacht, deswegen bin ich mit 25 USD pro Tag locker zurechtgekommen. Wenn Du entlegenere Orte besuchen willst und dafür Privattaxis anheuerst oder Touren und Ausflüge buchst, kann ein Tag auch mal 100 USD kosten.

Geldautomaten gibt es nur an den größeren Orten (Bishkek, Jalal-Abad, Cholpon Ata, Karakol und Osh). Hotels und Touren kann man direkt in US-Dollar zahlen, für alles andere brauchst Du die lokale Währung Som (1 USD = 70 Som).

Wie ist es als alleinreisende Frau in Kirgisistan?

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Alleine als Frau durch Kirgisistan zu reisen ist recht problemlos und ich würde es auf jeden Fall wieder machen. In der Stadt Bishkek wird man weitgehend ignoriert, aber auf dem Land musste ich manchmal flirterische Fragen wie “Bist du verheiratet?” und “Wo ist dein Mann?” beantworten, gefolgt von Witzeleien, ob ich denn keinen kirgisischen Mann haben möchte. Diese Sprüche waren aber im Grunde harmlos und nur als Spaß gemeint. Die einzige unangenehme Situation hatte ich mit einem Taxifahrer, der anfing, mir während der Fahrt sehr intime Fragen zu stellen. Ich musste ihn schroff zurechtweisen, damit er endlich nicht mehr insistierte.

Auf meiner Solo-Wanderung zum Altyn-Arashan Tal wurde mir witzigerweise zweimal eine “Mit-Reit-Gelegenheit” von Hirten auf ihren Pferden angeboten. Ich bin mir sicher, dass dahinter keine bösen Absichten steckten, sondern dass die Beiden bloß nichts mit dem Konzept des Wanderns anfangen konnten und sich um mich sorgten.

Wie ist das Essen in Kirgisistan?

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Die kirgisische Küche ist deftig und fleischlastig. Ein berühmtes kirgisisches Nomadengericht ist Beshbarmak: Pferde-, Lamm- oder Rindfleisch auf Nudeln mit Zwiebeln und Brühe. Andere typische zentralasiatische Gerichte sind Lagman (dicke Nudeln mit Fleisch), Manty (gedämpfte Teigtaschen) und Shashlyk (Fleischspieße). Dazu wird oft Nan, ein großes rundes Brot, gereicht. Beliebte Straßensnacks sind Somsa (gefüllte Teigtaschen) und Shawarma (Dürüm Döner). Zum Trinken wird neben grünem Tee auch Kymys (vergorene Stutenmilch) serviert, besonders in den Jurten… Augen zu und durch!

Kommt man in Kirgisistan mit Englisch durch?

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Eher schlecht. Kirgisen, die mit westlichen Touristen in Hotels und Agenturen arbeiten, sollten Englisch können, auf der Straße wird es jedoch sehr schwierig. Die Landessprache ist Kirgisisch (eine Turksprache, die auf kyrillisch geschrieben wird), Russisch jedoch wird von allen Kirgisen wie eine zweite Muttersprache gesprochen und ist für eine Reise in Zentralasien extrem nützlich.

Ich war heilfroh, dass ich vor der Reise die kyrillische Schrift und Basics in Russisch gepaukt hatte. Trotzdem tut es mir bis heute leid, dass ich mich zum Beispiel mit der Nomadenfamilie in meiner Jurte am Song-Köl nicht vernünftig unterhalten konnte.


Meine Reiseführer-Tipps:


ROUTE FÜR 1 WOCHE KIRGISISTAN

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Auf GoogleMaps ansehen

Dein Trip startet vermutlich in der Hauptstadt Bishkek. Die Stadt selbst ist zwar nicht sehr reizvoll, aber es lohnt sich ein Ausflug in den nahen Ala-Archa-Nationalpark. Nach einer 7-stündigen Busfahrt entlang des Issyk-Köl Sees erreicht man Karakol, ein nettes Städtchen, das die ideale Basis für Wanderungen im Tian-Shan-Gebirge ist. Fahr den gleichen Weg zurück bis nach Balykchy und steig dann um nach Kochkor. Von dort erreichst du per Taxi oder Anhalter den Song-Köl See. Hier kannst Du in Jurten übernachten, einen Einblick ins Leben der Nomaden gewinnen, sowie Reitausflüge und Wanderungen unternehmen.

Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass eine Woche für Kirgisistan etwas knapp ist. Trekker könnten locker mehrere Wochen in dem Land verbringen, und mit einem Mietwagen könnte man natürlich noch unendlich mehr Orte besuchen. Ich beschränke mich in diesem Artikel auf die 3 Orte im Norden Kirgisistans, die am einfachsten zu erreichen sind und Sonntags-Wanderern wie mir gerecht werden.

Es bietet sich natürlich auch an, eine Reise nach Kirgisistan mit Trips nach Almaty in Kasachstan (momentan kein Visum bei Aufenthalt unter 15 Tagen erforderlich!) oder Usbekistan zu verknüpfen.


DIE TOP 3 HIGHLIGHTS IN KIRGISISTAN

Bishkek

Wie die meisten Hauptstädte in Zentralasien ist Bishkek eine geradezu deprimierende graue Sowjet-Stadt. Im Zentrum gibt es allerdings ein paar nette Plätze, wie den Dubovy Park und den Ala-Too-Square. Anlässlich des Nationalfeiertags fand dort bei meinem Besuch ein großes Nomadenfestival statt. Kaffee-Variationen à la Starbucks gibt’s bei Sierra Coffee in der Manas St., und wegen der tollen Atmosphäre empfehle ich das persische Teehaus und Restaurant Chaikhana Jalal-Abad.

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Foto: Manuel Gros, RoundAndBack.de

Trotzdem sollte man in Bishkek nicht unnötig Zeit verschwenden, denn dafür ist der Rest des Landes viel zu schön. Eine tolle Ausflugsmöglichkeit in der Nähe der Hauptstadt ist der Ala-Archa-Nationalpark. Ich habe es wegen des schlechtes Wetters nicht mehr dorthin geschafft, aber Caro und Manu haben die fantastische Wanderung zur Ratsek-Hütte unternommen und berichten darüber ausführlich auf ihrem Blog “Round and Back”.

Karakol

Karakol ist eine nette Kleinstadt östlich des Issyk-Köl-Sees, die erstaunlich viele Sehenswürdigkeiten hat, wie die chinesische Dungan Moschee, die hölzerne orthodoxe Kathedrale und einige wirklich hübsche russische Landhäuschen. Jeden Sonntag früh gibt es außerdem einen unheimlich spannenden Tiermarkt.

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Die eigentliche Attraktion von Karakol ist aber der gute Zugang zum Zentralen Tian-Shan Gebirge. Ich entschied mich für die 5-stündige Wanderung zum Altyn-Arashan Tal auf 3000 Meter, die auch ohne Outdoor-Ausrüstung sehr gut zu meistern ist. Oben angekommen kann man erst mal in die heißen Quellen hüpfen und in einer der recht gut ausgestatteten Hütten übernachten (Essen und Betten vorhanden), und dann bei Bedarf weiter ins Hochgebirge trekken. Der nette Taalai vom Teskey Guesthouse in Karakol ist erfahrener Trekker und kann Dir ausführliche Infos und Karten zu Wanderwegen in der Region geben.

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Einige Backpacker hängen nach dem anstrengenden Trekking noch ein oder zwei entspannte “Strandtage” am Issyk-Köl-See dran, zum Beispiel in Cholpon-Ata oder am ruhigeren Südufer bei Tamga.

Song-Köl See

backpacking-in-kirgisistan-song-kol-jurtenDer Song-Köl Bergsee mit Übernachtung in einer Jurte dürfte das unbestrittene Highlight einer Kirgisistan-Reise sein. Die öffentlichen Busse gehen nur bis zur nächsten Stadt Kochkor, deswegen informierte ich mich beim dortigen CBT-Büro nach Transportmöglichkeiten. Ein Taxi hätte 70 Dollar gekostet, was für mich alleine etwas teuer und vor allem langweilig gewesen wäre. Deswegen wartete ich einfach im CBT-Büro ein paar Stunden auf Mitfahrer für’s Taxi bzw. eine Mitfahrgelegenheit und siehe da: ich hatte tatsächlich das Glück, dass drei Deutsche mit ihrem Mietwagen vorbeikamen und mich zum See mitnahmen.

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Allein schon die zweistündige Anfahrt durch die Berge zum See, vorbei an weidenen Yaks, Pferden, Schafen und Kühen, war einfach nur spektakulär. Die Jungs nahmen mich einfach als Überraschungsgast zu ihrer reservierten Jurte mit, was überhaupt kein Problem für die Nomadenfamilie war – ich zahlte einfach auf die Hand statt über die Agentur. Bei Kerzenschein gab es ein wunderschönes Dinner mit der gesamten Familie. Obwohl die Jurte mit einem Ofen beheizt war, war die September-Nacht brutal kalt bei 0°C Grad und ich hab heute keine Ahnung mehr, wie wir es ausgehalten haben, auch noch Sternenhimmel-Shootings vor unserer Jurte zu veranstalten.

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Ich wäre liebend gern noch 1-2 Tage am See geblieben, um Reitausflüge und Wanderungen zu unternehmen, aber mir ging leider die Zeit aus und ich fuhr am nächsten Tag mit einer anderen deutschen Familie im Taxi zurück nach Bishkek.


Mehr Artikel zu Zentralasien:


Würde Dich eine Individualreise nach Kirgisistan reizen? Wenn Du schon mal dort warst: Welche Tipps würdest Du noch hinzufügen? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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11 Comments

  • Ania says:

    Hallo Steffi 🙂

    Im Juni gehts für mich auch endlich nach Kirgistan. Ich freue mich da schon seit Monaten drauf. Danke für den tollen Bericht und die Anregungen. Ich möchte unter anderem auch eine Wanderung zu den heissen Quellen Altyn Arashan machen. Du hast dich für eine 5 std. Wanderung entschieden. Hast du da vlt. eine Karte/Wegbeschreibung oder ähnliches?

    LG
    Ania

  • Linda says:

    Hi Steffi,

    sehr interessanter und spannender Artikel über Kirgisistan. Hab vor kurzem zufällig eine Reportage über das Land gesehen und war sofort begeistert. Da ich selbst begeisterte Wanderin bin, ist das auf jeden Fall ein Land, welche ich in den nächsten Jahren bereisen möchte. War letztes Jahr bereits für mehrere Monate in Südostasien unterwegs und plane nun auch einige Länder in Zentralasien zu erkunden. Am liebsten Kirgisistan in Kombination mit Usbekistan und Kasachstan und dann weiter über China.

    Hätte dabei nicht gedacht, dass es so unkompliziert ist in Kirgisistan alleine als Frau zu reisen und das man Wandertouren auch komplett auf eigene Faust unternehmen kann. Danke für den tollen Tipp!

    Grüße
    Linda

  • Hallo Stefanie, das ist ein wirklich toller Artikel über Kirigisistan, der wirklich Lust macht, sofort loszureisen. Ich habe im Oktober 2014 den chinesischen Teil der Seidenstraße von Peking über Land nach Kashgar mit einem chinesischen Guide und in Xinjiang zusätzlich mit einem uigurischen Fahrer bereist und hatte mir für dieses Jahr eigentlich Zentralasien (Kasachstan, Kirigisistan, Tadschikistan und Usbekistan) vorgenommen, aus Zeitgründen allerdings mit einem englischsprachigen Kleingruppenveranstalter. Normalerweise wäre ich auch genau heute und morgen in Bishkek, allerdings musste ich meine Reise kurzfristig absagen. Ich hoffe jedoch, diese nächstes oder übernächstes Jahr nachholen zu können, möglicherweise ebenfalls individuell. Dann bin ich bestimmt für den einen oder anderen Tipp von Dir sehr dankbar. Deine Übernachtung in der Jurte erinnert mich an meine eigene; ich habe im Tian-Shan-Gebirge in der Nähe des Himmelssees ebenfalls in einer Jurte geschlafen und hatte diese ganz für mich alleine. Es war Ende Oktober, draußen lag bereits etwas Schnee und es war wirklich bangig kalt. Dennoch bin ich wirklich froh und dankbar für dieses einzigartige Erlebnis. 🙂

    • Stefanie says:

      Hallo Vanessa!
      Cool, nach Xinjiang möchte auch auch mal! Schade dass du die Reise absagen musstest, ich hoffe du kannst es nächstes Jahr nachholen 🙂 darfst mich gern bei Fragen anschreiben.
      LG Steffi

  • Jens says:

    Toller Artikel :-). Und tolle Fotos! Wirklich wunderschön dort. Ist vielleicht auch mal ne Reise wert 😉

    Lg Jens

  • Ivana says:

    Danke für die tollen und hilfreichen Infos. Wenn ich Dich richtig verstehe, dann sollte man erst den Flug fix machen und dann das Visum besorgen oder?

    Liebe Grüße,
    Ivana

    • Ivana says:

      Äh, der zweite Teil bezog sich auf den Usbekistan-Artikel 😉 Passiert, wenn man auf dem Smartphone keinen Überblick mehr hat 😉

      Liebe Grüße, Ivana

    • Stefanie says:

      Hehe, kein Problem!

      Nach den offiziellen Empfehlungen sollte man den Flug erst buchen, wenn man das Visum hat, da es ja theoretisch das Risiko gibt, dass das Visum aus irgendeinem Grund abgelehnt wird oder dich zu spät erreicht.

      In der Praxis kann man aber davon ausgehen, dass es normalerweise keinen Grund für eine Rückweisung des Visumsantrags gibt bzw. dass du dich so weit im voraus drum kümmerst, dass du es rechtzeitig bekommen wirst. Deswegen denk ich dass du den Flug getrost schon vorher buchen kannst 😉

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